Die GRILLWASH-Story – Interview mit dem Erfinder

19.10.2010 von Administrator

Mit dem GRILLWASH hat das junge Augsburger Unternehmen Grillproducions UG ein innovatives und einzigartiges Produkt entwickelt, das es in dieser Art auf dem Markt bisher noch nicht gibt. Für diese erfinderische Leistung gab es auch prompt „Gold“ beim Internationalen Barbecue Award 2011.
Ingrid Erne von PRESSE & mehr sprach mit Stefan Porkert, Geschäftsführer von Grillproductions UG.

P&m: Herr Porkert, herzlichen Glückwunsch zu „GOLD“ beim Internationalen Barbecue Award 2011!

Stefan Porkert: Vielen Dank! Ich habe mich sehr über den Preis gefreut und bin stolz darauf, dass die Jury „GRILLWASH“ als innovativstes Produkt im Bereich Grillzubehör für 2011 ausgezeichnet hat!

P&m: Wer verleiht denn den „internationalen Barbecue-Award“?

Porkert: Der „internationale Barbecue Award“ wird seit 2004 jährlich von Deutschlands Barbecue-Magazin „FIRE&FOOD“ verliehen, hat sich in der Grill- und Barbecuebranche seitdem bestens etabliert und ist begehrt. Das beweist auch die Vielzahl der diesjährigen Bewerbungen. Prämiert werden jeweils die innovativsten Produkte in den Kategorien Grillgeräte und Grillzubehör. Die Jury ist hochkarätig besetzt, so waren z. B. Ralf Bos, Deutschlands Delikatessenpapst und auch Frank Huhnke, der amtierende deutsche Grillmeister, in diesem Jahr in der Jury.

P&m: Herr Porkert, wie kam es denn zur Erfindung des „GRILLWASH“?

Porkert: Die Idee für den GRILLWASH wurde letztlich aus meiner eigenen „Not“ heraus geboren. 

Ich grille im Sommer viel und gerne, am liebsten mit Freunden und einem großen Kugelgrill. Und jedes Mal wurde mir die Freude am Grillen immer wieder durch das nervige Reinigen des großen Grillrostes verleidet.

Dass dieses Problem außer mir noch sehr viele Menschen beschäftigt, zeigen auch unzählige Einträge in diversen Internetforen.

Nachdem ich diverse gängige Methoden ausprobiert hatte, z. B. Abbürsten nach dem Grillen, Mörtelwannen, Einweichen im Gras, nasses Zeitungspapier etc. und sich keine für mich als wirklich zufriedenstellend erwiesen hatte, wurde schließlich die Idee zum „GRILLWASH“ geboren. Seit dem ich den „GRILLWASH“ benutze, macht mir Grillen auf jeden Fall noch viel mehr Spaß.

P&m: Wie sauber muss ein Grillrost denn sein ?

Porkert: Da gibt es keine „Vorschriften“, das bleibt letztlich jedem „Grillmeister“ selbst überlassen. 

Ich persönlich lege sehr viel Wert auf einen sauberen Grillrost – nicht nur aus hygienischen, sondern auch aus optischen Gründen, denn: Das Auge isst ja schließlich mit! 

Und wer will schon sein kostbares Grillgut auf einen dreckigen Grillrost legen?

Eine Bratwurst, die dann vom letzten Grillen eventuell noch leicht nach Fisch schmeckt, ist auf jeden Fall nicht mein Ding. 

Man benutzt seinen Teller, Kochtopf oder das Besteck ja schließlich auch nur im sauberen Zustand.

P&m: Was macht den „GRILLWASH“ denn wirklich einzigartig?

Porkert: Große Grillroste sind sperrig, unhandlich, passen weder in Spülmaschinen noch in haushaltsübliche Spülbecken. Ganz davon zu schweigen, dass jede Hausfrau, der ihre Küche und Spüle lieb ist, darin besser keinen Grillrost putzt. 

Bisher gab es einfach keinen Ort bzw. keine Putzstation, wo große Grillroste komfortabel und einfach sauber gemacht werden konnten, ohne die Umgebung in Mitleidenschaft zu ziehen. 

Einzigartig an „GRILLWASH“ ist die Idee, eine Arbeitsfläche so mit einem Behälter zu kombinieren, dass daraus eine mobile und praktische Putzstation entsteht.

P&m: Was sind denn die „GRILLWASH“-Vorteile?

Porkert: Da gibt es eine ganze Menge und ich beschränke mich hier auf die wesentlichen: mobil, praktisch, platzsparend und durchdacht. Der Behälter hat z. B. eine integrierte Rostauflage, die dem Grillrost beim Putzen einen sicheren Halt gibt. 

Wirklich praktisch ist auch der integrierte Bodenauslass: Nach dem Putzen den Behälter einfach über die Spüle oder einen Gulli stellen, den Gummistöpsel ziehen und das Schmutzwasser ablaufen lassen. Wichtig ist auch der Tragekomfort durch spezielle Griffschalen. Darüber hinaus benötigt der GRILLWASH nur sehr wenig Platz auf der Terrasse oder in der Garage: Alle Einzelteile finden im Behälter Platz und der GRILLWASH kann mit zwei Haken einfach an die Wand gehängt werden.

P&m: Gibt es – außer dem Reinigen von Grillrosten – auch noch andere Anwendungen von GRILLWASH?

Porkert: Selbstverständlich. GRILLWASH eignet sich natürlich auch für Backbleche, Backofenroste, Campinggeschirr, Grillbesteck etc. Es kamen auch schon Vorschläge wie: Damit könnte ich ja auch meine Bergstiefel und dreckiges Kinderspielzeug saubermachen... Sie sehen, GRILLWASH ist wirklich vielseitig verwendbar.

P&m: Was soll der GRILLWASH denn kosten?

Porkert: Maximal 59,90 Euro, das hängt noch etwas von den Herstellkosten ab. GRILLWASH ist ein hochwertiges Produkt aus Polypropylen, alle Metallteile sind verzinkt oder aus Edelstahl und damit hält GRILLWASH länger als so mancher Grill. 

P&m: Ist das nicht etwas teuer?

Porkert: Teuer ist immer relativ und jeder Mensch bewertet „teuer“ anders. Ich habe letztens eine „teure“ Grillbürste gekauft, die ihr Geld jedenfalls nicht wert war. Oder anders rum: Nicht Geiz ist geil, sondern Qualität.

GRILLWASH ist ein qualitativ hochwertiges Produkt und kostet auch in der Herstellung schon entsprechend viel Geld. Wir wollten auch nicht billigst in Fernost produzieren, sondern Qualität made in Germany anbieten. Das ist durchaus auch ein Bekenntnis zum Standort Deutschland.

Deshalb würde ich sagen, dass GRILLWASH für den Kunden ein faires, preiswertes Produkt mit hohem Gebrauchsnutzen ist. Darüber hinaus gibt es 3 Jahre Garantie.

P&m: Ab wann und wo wird man den GRILLWASH denn kaufen können?

Porkert: Wir sind augenblicklich dabei, verschiedene Vertriebswege zu klären. In jedem Fall über amazon.de und direkt bei uns. Wir werden rechtzeitig zum Beginn der neuen Grillsaison, ab März 2011, am Start sein.

Wir bedanken uns für das Gespräch und wünschen weiterhin viel Erfolg.

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